Abstrakt auf Netflix: Designern über die Schulter schauen

Auf Netflix gibt es eine interessante neue Eigenproduktion, die sich qualitativ hinter Serien wie Narcos und Chefs Table einreiht: Abstrakt. Mit dem Untertitel „Design als Kunst“ wurden in einer erster Staffel acht Designer begleitet, die in knapp einer Dreiviertelstunde ihre Arbeit, ihr Leben und ihren Werdegang präsentieren.

Abstrakt ist absolut sehenswert

Abstrakt beginnt mit dem Illustrator Christoph Niemann. Dieser zeigt seine eindrucksvolle tägliche Arbeit, die inzwischen weltweit Resonanz finden. Scott Dadich, ehemals Chefredakteur bei Wired, inszeniert die Genialität des Künstlers in eindrucksvoller Aufmachung. Selten hat eine Porträt-Dokumentation so gut ausgesehen wie in Abstrakt.

In den weiteren Folgen werden unter anderem Tinker Hatfield, Schuhdesigner bei Nike und Ralph Gilles, Head of Design bei Fiat begleitet. Die Qualität der Folgen ist über die komplette Staffel unverändert hoch. Letztendlich dem steht und fällt mit dem Charakter des jeweiligen Designers wie sehenswert eine Folge ist. Das liegt aber beim Zuschauer selber. Grundsätzlich ist Abstrakt wegen der Produktion aber absolut sehenswert.

Abstrakt bei Netflix

Abstrakt Trailer auf Youtube